Zunächst hielt Pfarradministrator Pater Justin Augustin einen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Vitus. Anschließend folgte die Gruppe dem Geistlichen, ihm zur Seite standen sieben Ministrantinnen und Ministranten die auch das Kreuz an der Spitze des Zuges trugen. Der Ortsgeistliche ging auch auf die Bedeutung des Umgangs ein, in dem die Gläubigen nicht nur für eine gute Ernte bitten, sondern auch, dass die Natur in ihrer Schönheit erhalten bleibt und die Menschen auf ihrem Lebensweg begleitend unterstützt und ihnen Mut und Lebenskraft gibt.
Nach der Andacht begaben sich die Gläubigen betend und singend zum ersten Feldaltar durch Wald und Flur wo in der Leonhardistraße der erste Altar errichtet worden war, an dem Pater Justin Augustin, wie auch an den drei weiteren Altären, seine Gebete sprach und die Natur segnete. Von dort ging es betend erstmals weiter in den Ortsteil Sonnleiten, auch hier lud ein Feldaltar zum Halt und zu einem gemeinsamen Gebet ein. Der Weiterweg führte dann über die Waldstraße in die Bahnhofstraße und weiter in die Mitterstraße und zurück zur Pfarrkirche, wo der Umgang mit dem Schlusssegen und dem Lied „Großer Gott wir loben dich“ seinen Abschluss fand.



