Das Familiengottesdienstteam hatte die Kinder und Jugendlichen dazu aufgerufen und auch die Gestaltung dieses 1. Adventssonntagsgottesdienste übernommen. Die Kinder wurden dabei aktiv eingebunden und erzählten vom Stern und seiner Botschaft und erinnerten die Gottesdienstbesucher an den Sinn der „staaden“ Zeit. Wir sollen in diesen Tagen nicht nur hetzen, sondern die Augen für unsere Mitmenschen öffnen und uns aber auch Zeit für uns nehmen. „Ein Licht für andere sein“, kann sich in vielerlei Hinsicht ausdrücken — ein Lächeln an der Supermarktkasse, jemanden die Tür aufhalten, ein Dankeschön oder ein liebes Wort- „Kleinigkeiten, die unsere Mitmenschen erfreuen, probiert es aus „ so die Aufforderung von Johanna Krumbachner, die bei der Gestaltung des Gottesdienstes und beim Sternenhimmel in der Kirche mit den Mitgliedern des Familiengottesdienstteams aktiv war. Die musikalische Umrahmung übernahm der Familiensingkreis unter Leitung von Tanja Magg. Als Dank- und Schlusslied sang der Chor das bekannte Lied „Halleluja“ von Songwriter Leonhard Cohen mit von Chorleiterin Tanja Magg verfassten Textzeilen, die wunderbar zu diesem Gottesdienstthema „Sterne, Hoffnung und Vertrauen“ passten. Nach dem Gottesdienst hatte der Pfarrgemeinderat zum Verweilen bei einer Tasse Kaffee oder Tee eingeladen und die Ministranten boten gegen eine Spende selbstgebackene Plätzchen an, die natürlich reißenden Absatz fanden. Der Erlös wird geteilt eine Hälfte für die Ministranten die andere für einen sozialen Zweck.



