Ausgebessert wurden die Schrifttafeln des Kriegerdenkmals vor dem Eingang zur Pfarrkirche St. Vitus. Die Namenszüge der Vermissten und gefallenen Kameraden waren über die Jahre zum Teil oder gänzlich verwittert gewesen, so dass man sie nicht mehr richtig lesen konnte. Als Mahnung und gegen das Vergessen wurde diese Maßnahme der Erneuerung von der örtlichen Kriegersoldatenkameradschaft, kurz KSK, sowie von Bürgermeister Robert Moser und dem Gemeinderat als wichtige Priorität angesehen.
KSK-Vorstand Michael Fienhold schlug daher dem Gemeinderat vor, die Namen am Denkmal neu zu vergolden. Die Gesamtkosten wurden mit 3000 Euro beziffert, wobei sich das Gremium entschied, die Hälfte in Höhe von 1500 Euro zu übernehmen. Die gleiche Summe von 1500 Euro steuerte nach Vorstandsbeschluss die KSK-Kirchweidach bei. Nun sind die Arbeiten von Stefan Kellendorfer aus Tittmoning beendet worden, die vergoldeten Namen sind nun wieder deutlich lesbar. Bürgermeister Robert Moser und KSK-Vorstand Michael Fienhold zeigten sich positiv und sehr zufrieden bei ihrer Beurteilung. Davon können sich die Kirchenbesucher nun selbst überzeugen.



